Die 15 besten Werbestrategien für Unternehmen in 2023

Unternehmen ist nicht gleich Unternehmen!

Verschiedene Produkte, verschiedene Dienstleistungen, verschiedene Zielgruppen erfordern auch unterschiedliche Strategien der Neukundenakquise. Eigentlich logisch, denn der Bäcker will ein anderes Publikum ansprechen als die Modeboutique, das Software-Unternehmen besitzt einen anderen Kundenkreis als der Hausarzt.

Aufgrund dieser unterschiedlichen Gegebenheiten unterscheiden sich auch die Anforderungen an eine Marketing-Strategie teilweise erheblich.

Was bei Unternehmen A hervorragend funktioniert kann sich bei Unternehmen B als Zeit- und Kapitalverschwendung entpuppen.

Eine Standardlösung gibt es nicht…

Dennoch existieren bewährte Werbestrategien, die sich innerhalb der letzten Jahre etabliert haben und mit Sicherheit auch in deinem Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden können.

Die 11 erfolgversprechendsten Methoden werden in diesem Beitrag von mir näher beleuchtet.

Erfolgreiche Werbestrategie einfach erklärt

Eine Werbestrategie ist das Grundgerüst, auf dem du deine Werbung aufbaust. Es besteht aus verschiedenen Elementen von denen das Wichtigste das Medium ist, wie du deine Werbung verbreitest. Fast alle Strategien haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Einige benötigen viel Zeit, andere wiederum einiges an Geld und wiederum andere eine hohe Quallität. Alle haben aber eines gemeinsam: Sie benötigen die richtigen Menschen dahinter denen die Umsetzung liegt, sonst wird fast jede Strategie scheitern.

#1: Die Firmenhomepage – Must-have für jedes Unternehmen

Die eigene Firmenseite ist heute Standard und ein Must-have für wirklich jedes Unternehmen. Unabhängig davon ob globaler Weltkonzern oder örtlicher Kleinbetrieb.

Die Website ist also keineswegs ein Medium, mit welchem man sich von der Konkurrenz abheben kann, sondern vielmehr Grundvoraussetzung, um heute überhaupt noch bestehen zu können.

Damit der Firmenauftritt im Internet gelingt, sollte die Website einige Grundregeln erfüllen:

  • Design: Das Design ist eines der ersten Merkmale, das Besucher deiner Website wahrnehmen. Dementsprechend sollte die Website einladend und übersichtlich wirken, da sich andernfalls Besucher schnell überfordert fühlen und die Website schon nach wenigen Sekunden genervt verlassen.
  • Relevante Inhalte: Content is King. Diese Phrase hat sich wie kaum eine anderen binnen der letzten Jahre etabliert. Nicht ohne Grund, denn Besucher stellen höchste Anforderungen an den Inhalt einer Website. Wer keinen Mehrwert liefert erfährt Nichtachtung.
  • Aktualität: Niemand mag veraltete und bereits nicht mehr gültige Informationen. Daher sollte eine Website „am Puls der Zeit“ gehalten sein und aktuelle Themen aufgreifen.
  • Navigation: Eine simple und sofort verständliche Navigation ist Grundvoraussetzung für ein positives Kundenerlebnis. Besucher sollten jeden Teil der Website mit nur wenigen Klicks erreichen können.
  • Rechtlich einwandfrei: Nicht zuletzt seit Inkrafttreten der DSGVO ist das Thema Datenschutz in aller Munde. Eine Firmenwebsite sollte rechtlich nicht zu beanstanden sein, da andernfalls hohe Bußgelder oder teure Abmahnungen durch die Konkurrenz drohen.

Diese fünf Punkte machen deutlich, dass die Umsetzung einer eigenen Firmenwebsite keinesfalls ein Kinderspiel ist, sondern Erfahrung und Expertise erfordert.

Vielmehr ist es sogar so, dass eine schlecht umgesetzte Website einem Unternehmen eher schadet als nutzt.

Wer sich also selbst nicht in der Lage sieht, dieses Projekt qualitativ hochwertig umzusetzen sollte unbedingt auf die Hilfe von Profis vertrauen.   

#2: Kostenlose Kundenakquise durch Suchmaschinenoptimierung

Die eigene Website ist der Grundstein für moderne Unternehmen.

Die wirkliche Königsdisziplin jedoch, die nachhaltig über Erfolg und Misserfolg entscheidet, ist die Suchmaschinenoptimierung einer Website. 

Nur die Unternehmen, die es verstehen ihre Inhalte so aufzubereiten, dass die vorderen Plätze in den Suchergebnissen erobert werden können, werden langfristig neue Besucher generieren und einen zufriedenstellen Strom von Neukunden akquirieren.

Eigentlich logisch…

Schließlich entscheiden sich User in der Regel für die ersten Ergebnisse einer Internetsuche über Google, Bing und Co. Hauptsächlich wird den ersten zwei Seiten Beachtung geschenkt, die übrigen Ergebnisse werden mit Nichtachtung gestraft.

Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist also das A und O, wenn man als Unternehmen langfristig im Online-Bereich bestehen möchte.

SEO ist allerdings Segen und Fluch zugleich.

Auf der einen Seite werden die Unternehmen, die Suchmaschinenoptimierung nicht erfolgreich umsetzen, langfristig keine hohen Besucherzahlen erwarten können. Auf der anderen Seite warten jedoch tausende kostenlose Besucher, die später in zahlende Kunden umgewandelt werden können.

Außerdem sind die Voraussetzungen für jedes Unternehmen zunächst gleich.

Dank SEO haben also auch kleinere Unternehmen ernstzunehmende Chancen gegen die Konkurrenz, sofern Inhalte themenrelevant und optimiert aufbereitet werden.

Der eindringliche Rat an dieser Stelle lautet, die Suchmaschinenoptimierung einer Website in die Hand von Profis zu legen. Hier ist viel Erfahrung und Know-how erforderlich, wenn man tatsächliche Erfolge erzielen möchte.

#3: Online-Werbung (Facebook, Google, Instagram, Youtube, Tiktok)

Werbung ist nach wie vor das Maß aller Dinge, wenn es um Kundenakquise und Umsatzwachstum geht.

Allerdings hat sich die Art der Werbung innerhalb der letzten Jahre erheblich gewandelt.

Während früher teure Werbespots einem breiten Massenpublikum präsentiert wurden, wird Werbung heute extrem targetiert online ausgespielt. Und zwar an genau die User, die auch als Kunden infrage kommen.

Heißt: Ein Schuhverkäufer, der Werbung für neue Sandalen ausspielen möchte, muss nicht auf einen teuren Werbespot zurückgreifen, der neben potenziellen Interessenten auch an Personen ausgestrahlt wird, die kein Interesse an Sandalen haben.

Mithilfe von Online-Werbung werden die Anzeigen nur den Personen angezeigt, die sich kürzlich für Sandalen interessiert haben, bzw. die aktuell nach Sandalen über Suchmaschinen suchen.

Dank dieser Entwicklung lässt sich das Werbebudget minimieren, der Erfolg jedoch um ein Vielfaches steigern.

Werbung wird durch Google Ads, Facebook Ads und Co. also auf für kleine und mittelständische Unternehmen greifbar.

Eine gut geplante Werbestrategie kann einem Unternehmen zu erheblichem Wachstum verhelfen und tausende neue Kunden generieren.

Allerdings ist auch Vorsicht geboten: In kaum einem anderen Bereich wird so viel Kapital verbrannt, wie bei Online-Werbung. Falsch umgesetzt werden die falschen User angesprochen, die sich schlussendlich nicht in zahlende Kunden umwandeln lassen.

Auch hier gilt also: Die Konsultierung eines Experten spart Geld und maximiert gleichzeitig den Erfolg. 

#4: Multimediakanäle erfolgreich nutzen

Hast du dir schon einmal überlegt, dein Unternehmen über YouTube zu vermarkten oder einen eigenen Podcast für deine Kunden zu erstellen?

Gerade im Multimedia-Bereich bieten sich für Unternehmen heute sensationelle Chancen, die leider nur selten genutzt werden.

Insbesondere kleine und mittelständische Betriebe erkennen das Potenzial nicht, das hier schlummert.

Der Fliesenleger, der in einem YouTube-Kanal erklärt, wie Fliesen verlegt und Fugen gezogen werden. Der Bäcker der zeigt, wie die perfekte Brezel gebacken wird.

So oder so ähnlich könnte auch deine Strategie in diesem Bereich aussehen.

Auf diese Weise kann sukzessive ein Expertenstatus und eine Community aufgebaut werden, die für einen zuverlässigen Kundenstrom sorgt und das eigene Unternehmenswachstum antreibt.  

#5: Der Unternehmensblog

Eng verknüpft mit der unter Punkt vier vorgestellten Multimedia-Marketing-Strategie ist ein Unternehmensblog.

Durch ausführliche und detaillierte Artikel bietet ein Blog zahlreiche Vorteile für dein Unternehmen:

  1. Expertenpositionierung: Wer regelmäßig komplexe Inhalte in einer leicht verständlichen Sprache aufbereitet und seinen Lesern echten Mehrwert bietet, kann sich einen echten Expertenstatus aufbauen. Dieser Expertenstatus kann sich als Wachstumstreiber für dein Unternehmen entpuppen. Denn kaum ein Gut baut so sehr Vertrauen auf wie Expertise. 
  2. Besuchergenerierung über SEO: Mithilfe von Blogartikeln lassen sich tausende Besucher über Suchmaschinenoptimierung generieren. Schließlich können genau die Themen im Blog behandelt werden, die deine Kunden interessieren. Und das Beste daran ist: Diese Kunden sind zu 100% kostenlos.
  3. Userinteraktion: Durch einen Blog kannst du direkt mit den Besuchern deiner Website interagieren. Beantworte Kommentare, baue Fragen in zukünftigen Blogbeiträgen ein. Deine Besucher werden diese Maßnahmen zu schätzen wissen.

#6: E-Mail-Marketing

Die E-Mail als Marketing-Instrument ist Tod?

Keineswegs!

E-Mail-Marketing ist nach wie vor ein sehr vielversprechendes Mittel, um Besucher bzw. Interessenten schlussendlich in Kunden zu transformieren.

Im Vergleich zu anderen Marketing-Methoden bietet der E-Mail Newsletter nämlich einen entscheidenden Vorteil: Kunden haben dir bereits ihre E-Mail-Adresse überlassen. Sie haben also ihre Identität preisgegeben, was in der Regel bedeutet, dass du bereits einige Schritte richtig umgesetzt hast.

Ein Besucher, der sich in deinen E-Mail-Newsletter eingetragen hat, vertraut dir. Er ist überzeugt von deiner Seriosität und interessiert sich außerdem für deine Produkte bzw. deine angebotene Dienstleistung.

Bist du also im Besitz einer E-Mail-Adresse, hast du bereits 50% des Customer Journey erfolgreich begleitet.

Der Ball liegt bereits auf dem metaphorischen Elfmeterpunkt.

Jetzt gilt es, den Ball zu versenken und einen E-Mail-Newsletter-Abonnenten in einen Kunden zu verwandeln.

Und genau hier unterstützt dich E-Mail-Marketing.

Richtig eingesetzt handelt es sich hierbei um eines der mächtigsten Instrumente, um den Unternehmensumsatz auf das nächste Level zu heben.       

#7: Guerilla Marketing

Was gefährlich und aggressiv klingt, ist eine der populärsten Marketing-Methoden der letzten Jahre: Guerilla-Marketing.

Einfach ausgedrückt: Mache Werbung dort, wo sie keiner erwartet.

Die Möglichkeiten und Beispiel sind extrem Vielfältig. Hier gilt es vor allem, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen.

Werbebanner auf einem Lkw, ein Bild des eigenen Produkts auf einer Rolltreppe oder eine Videobotschaft auf einer Leinwand in der Fußgängerzone.

Der Überraschungseffekt ist das, was Guerilla-Marketing ausmacht. Je besser du diesen nutzen kannst, desto größer auch der Erfolg.

#8: Virales Marketing

Das exakte Gegenteil von dem zuvor beschriebenen Guerilla-Marketing ist das virale Marketing. Hier gilt es, Werbebotschaften zunächst zu verschleiern und Kunden unbewusst dazu zu animieren, Produkte oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Das Ziel von viralem Marketing ist es, den Nerv der gewünschten Zielgruppe perfekt zu treffen und in einem Medium zu verpacken, das sich mühelos und auf Knopfdruck verbreiten lässt.

Ein klassisches Beispiel wäre ein Video Spot, wie der EDEKA Weihnachtsspot aus dem Jahr 2015, welcher millionenfach geteilt wurde.

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Virales Marketing bietet den Vorteil, dass der Kostenaufwand minimal, der Erfolg jedoch gigantisch sein kann. Einmal im Umlauf verbreitet sich die Werbebotschaft in den sozialen Medien nahezu von alleine.

Hier ist lediglich Kreativität und ein Verständnis für die eigene Zielgruppe gefragt.

Der größte Nachteil dieser Methode: Virales Marketing ist kaum steuerbar. Einer potenziell negativen Entwicklung kann also kaum entgegengewirkt werden.

#9: Klassische Print-Marketing-Methoden

Aufgrund moderner Methoden häufig in Vergessenheit geraten aber je nach Zielgruppe oftmals unglaublich effektiv: klassische Marketing-Methoden wie Flyer oder Kataloge (oft auch einfach Print genannt)

Obwohl Printwerbung vielleicht antiquiert und verstaubt wirkt, kann diese durchaus der Schlüssel zum Erfolg sein.

Auch heute noch! 

Flyer sind beispielsweise bei Einzel-Events oft die richtige Wahl, Kataloge bei Modelinien, die eine ältere Zielgruppe ansprechen sollen.

Zugegeben nimmt die Bedeutung klassischer Print-Marketing-Methoden immer mehr ab, ganz vernachlässigen sollte man diese jedoch nicht, denn immer mehr Verbraucher reagieren auch auf diese Art von Informationsangebot positiv und zumindest in die Überlegungen miteinbeziehen schadet dann ja nicht wirklich.

#10: Video / Short Video Marketing

Spätestens seit TikTok ist klar, dass es Möglichkeiten gibt auch kleine Videos für Nischen viral gehen zu lassen. Täusche dich aber nicht, was die Produktion angeht, denn diese kleinen Videos haben es zum Teil wirklich in sich. Allerdings bringen sie dein Produkt bzw. deine Dienstleistung auch unter die Augen von hunderten bzw. Tausenden oder sogar Millionen.

Der große Vorteil an den kurzen Filmchen ist auch, dass man sehr personalisiert und zielgerichtete auf die Probleme der potenziellen Kunden eingehen kann.

Es lohnt sich also Gedanken darum zu machen und zu überlegen, ob man diesen Kanal auch bespielen kann bzw. will.

#11: Tür zu Tür Marketing

Es klingt super banal, aber die Anzahl der Unternehmen, die durch diese Werbestrategie ihre ersten Stammkunden erhalten haben, ist gar nicht mal so klein.

Drucke dir einen Flyer und gehe von Tür zu Tür direkt bei dir in der Umgebung. Eröffne mit einem netten “Hallo” und dass du dich nur kurz als Unternehmen vorstellen willst. Drücke den entsprechenden Interessenten einen Flyer in die Hand und wünsche Ihnen einen guten Tag.

Pro-Tip:

Wenn Sie können, machen Sie den Menschen im Ort einen Sonder- oder Probier-Preis. Das geht z.B. über den Flyer selber oder über den Wohnort auf dem Perso.

Viele Unternehmen haben so angefangen und konnten in den ersten Wochen bereits ihre ersten Stammkunden verbuchen.

#12 Gastartikel In Blogs & Zeitungen

Redaktionelle Texte in einem Blog oder in Interview-Form auf Webseiten, wo deine Zielgruppe unterwegs ist, ist ein gutes und geeignetes Mittel, um deine Marketingziele zeitlich fokussiert zu verbreiten. Diese können einen enormen Einfluss auf dein Image und dein SEO Ranking haben (Siehe Tipp #1 & #2), um Kunden zum Kauf zu bewegen.

Sich so hervorzuheben kann sich insbesondere im B2B Business lohnen, wo es oft darum geht das man einen starken Eindruck macht.

Ob als SEO Boost oder richtige Werbestrategie mit einem entsprechenden Profil, Gastartikel & Profile in bekannten (Online-) Zeitungen können einem Unternehmen extrem viel bringen.

#13 Podcast Marketing [Eigener Podcast oder als Gast]

Um neue Kunden zu erreichen, muss man auch ab und zu das Werbeverhalten seiner Kunden beobachten und dabei fällt immer mehr auf, dass Podcasts einen größeren Anteil in den letzten Jahren eingenommen haben. Frei nach dem Motto, dass etwas, was durchs Ohr kommt, evtl. auch im Kopf hängen bleiben könnte, funktionieren Podcasts nicht nur als Netzwerk von Inhaltserstellern, sondern eben oft auch als gute Werbemaßnahme.

Dabei ist es allerdings wichtig, das eigene Produkt oder deine eigene Dienstleistung knapp und prägnant zu erklären, um danach vor allem Wissen und Mehrwert zu teilen.

Podcasts sind von der Produktion wesentlich einfacher als Videos, zumindest wenn es um den technischen Teil geht. Lassen Sie sich aber dadurch nicht täuschen: Die Inhalte müssen trotzdem sehr gut vorbereitet werden und sie brauchen eine gewisse Ruhe, um in Podcasts auch gut und sympathisch zu wirken.

#14 Marketing durch (Online-)Messen

(Online-)Messen sind eine hervorragende Möglichkeit, deine Produkte und Dienstleistungen persönlich zu vermarkten. Sie bieten die Möglichkeit, mit potenziellen Kunden aus der ganzen Welt zusammenzutreffen und deren Bedürfnisse und Wünsche kennenzulernen. Außerdem bieten (Online-)Messen eine Plattform, auf der du deine Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum vorstellen kannst.

#15 Influencer-Marketing

Influencer Marketing konzentriert sich darauf, wichtige Persönlichkeiten zu nutzen, um die Botschaft deiner Marke einem größeren Publikum bekannt zu machen. Anstatt eine große Gruppe von Verbrauchern anzusprechen, konzentriert man sich stattdessen auf diejenigen, die Einfluss auf viele andere haben.

Das Ziel des Influencer-Marketings ist es, Inhalte zu erstellen, die einflussreiche Personen mit ihren Anhängern teilen möchten, um so deine Reichweite und Bekanntheit zu erhöhen.

Der Schlüssel zum erfolgreichen Influencer-Marketing sind die Inhalte. Du musst Mehrwert schaffen für den Influencer und seine Zielgruppe, um das Maximum aus deiner Werbebotschaft zu übermitteln.

#16 Direktmarketing & Kaltakquise

Direktmarketing ist eine Form der Werbung, die es dir ermöglicht, mit potenziellen Kunden direkt über verschiedene Medien zu kommunizieren, z. B. über Telefonanrufe, E-Mail-Nachrichten, Kataloge und Flugblätter.

Kaltakquise ist eine Form des Direktmarketings, bei der ein Vertriebsmitarbeiter potenzielle Kunden entweder telefonisch oder persönlich kontaktiert, ohne zuvor mit ihnen in Kontakt getreten zu sein.

Bonus Tip:

Zum Abschluss noch ein Tipp, wir empfehlen unseren Kunden immer erst einmal 2 Werbemaßnahmen zu finden:

Einmal eine organische (also kostenfrei bis auf die Produktion der Inhalte) und einmal über bezahlte Werbung. (Meist ergibt sich die Art der bezahlten Werbung aus dem organischen Weg.)

Wenn du zwei Wege hast, die beide laufen, können sich viele Synergien ergeben in der Positionierung und der benutzten Werbemittel, sodass dann eine geeignete Werbestrategie Streuverluste vermeidet und deine Werbewirkung dadurch verstärkt wird.

Was sind die größten Fehler bei der Werbestrategie?

Keine klare Zielgruppe

Damit deine Werbestrategie aufgeht, musst du eine klare Vorstellung davon haben, wer deine Zielgruppe ist. Ohne eine genaue Kenntnis der Zielgruppe ist es sehr schwierig, eine effektive Kampagne zu entwickeln, da die Markenkommunikation darauf angewiesen ist, die Menschen mit den richtigen Botschaften anzusprechen.

Keine Recherche über Ihre Konkurrenz

Die Konkurrenz schläft nicht und du als Mitbewerber musst direkte und indirekte Konkurrenz im Blick haben, insbesondere was die Kommunikation angeht.

Du darfst daher keine Kampagne schalten, die der Konkurrenz direkt in die Hände spielt.

Nicht korrektes Budgetieren

Ein weiterer häufiger Fehler ist die unzureichende Budgetierung für deine Werbekampagne. Werbung kann teuer sein, insbesondere Online-Werbung, darum musst du sicherstellen, dass du genügend Geld zur Verfügung hast, um die Kosten zu decken.

Denke daran, dass du möglicherweise mehr Geld ausgeben musst, wenn du direkt ein nationales Publikum ansprechen willst.

Ungenaue Messung der Ergebnisse

Nur was gemessen werden kann, kann auch verbessert werden. Und so ist es auch im Marketing. Deswegen ist es extrem wichtig, viele Schlüsselmetriken genau zu erheben, um dann auch auswerten zu können. Einer der größten Fehler, die Unternehmen im Marketing machen, ist, dass sie ungenau messen und dadurch am Ende nichts lernen. Das darf bei dir nicht der Fall sein, denn auch aus gescheiterten Maßnahmen kann man sehr viel lernen, wenn man genau gemessen hat.

Zu sehr auf traditionelle Medien verlassen

Mit dem Aufkommen der digitalen Medien haben viele Unternehmen ihren Schwerpunkt von den traditionellen Medien wie Fernsehen, Radio und Printanzeigen weg verlagert. Diese Plattformen können zwar nach wie vor wirksam sein, doch sollte man sich nicht zu sehr auf sie als einzige Werbeform verlassen. Achte darauf, auch andere Kanäle wie die sozialen Medien in deine Strategie einzubeziehen.

Bei Trends nicht auf dem Laufenden bleiben

Marketing Trends können durchaus ein sinnvoller Zug sein, auf den es sich lohnt aufzuspringen. Insbesondere in der vernetzten Zeit, seien es Tänze, Challenges oder andere Herausforderungen. Passe aber genau auf und überlege dir vorher, ob sich das ganze auch lohnen kann. Bekomme erst ein grundlegendes Verständnis, worum es bei dem Trend geht.

Zu viel Fokus auf die Marke

Natürlich wollen wir alle unsere Marke etablieren, aber ein zu großer Fokus auf die Marke kann allen anderen Elementen in der Werbung extrem schaden.

Am Ende des Tages muss die Marke auch für etwas stehen, nämlich die Lösung für ein Kunden-Problem und damit das auch möglich ist, muss der Kunde und nicht die Marke im Mittelpunkt stehen.

Keine Testphase

Bevor eine Werbestrategie offiziell gestartet wird, sollte sie immer in einer Testphase überprüft werden. Dies gibt Unternehmen die Möglichkeit herauszufinden, ob die Kampagne funktioniert oder ob es noch Verbesserungspotenzial gibt. Viele Unternehmen starten ihre Kampagnen jedoch ohne vorherige Testphase und setzen so ihr Budget unnötig risikoreich ein.

Fazit / Wie sollte eine erfolgreiche Werbestrategie aussehen?

Eine Marketingstrategie ist keine Einheits-Formel, die für alle Werbeziele passt. Der Marketing-Mix für erfolgreiche Werbung lässt sich einfach nicht in eine einzige Form pressen, die alles für alle Firmen und deren Anwendung abdeckt. Das ist auch der Grund warum so viele Unternehmen dafür auf eine Agentur wie uns zurückgreifen um ihren Umsatz zu steigern.

Wenn man es alles selbst schaffen will, kann man das – jeder der hier beschriebenen Wege kann für ein Unternehmen zu wirkungsvollen Werbeaktionen werden.

Was versteht man unter Werbestrategien?

Digital marketing strategy

Eine Werbestrategie bestimmt die Kanäle, Maßnahmen & Werbebotschaften, die zur Erreichung von Werbezielen (Lead Generierung oder Produktverkauf) umgesetzt werden.
Dabei spielen vor allem Kundenkommunikation und Mediennutzung eine zentrale Rolle, da diese meist die Kanäle vorgeben, durch die eine Kundengruppe erreicht werden kann.

Was versteht man unter einem Werbeziel?

Mit dem Werbeziel ist vor allem das Endresultat in der Werbung gemeint. Meist läuft dieses auf die Generierung von Leads oder dem Kauf eines bestimmten Produktes hinaus.

Was ist eine Werbebotschaft?

Die Werbebotschaft ist die Kernaussage einer Marke oder eines Produktes. Sie ist meist das Hauptverkaufsargument in der Werbung, kann aber auch einfach ein Argument passend zur Zielgruppe sein, die das Produkt interessant macht.

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